• Zwischen Blitz und Donner (2014-) – Stoffentwicklung Spielfilm Open or Close

    gefördert vom Fachausschuss Audiovision/Multimedia, Kanton Baselland

  • Künstlerische Forschung (2010-2012) Open or Close

    Die Milz, die sitzt links (2012) - Musikvideo, Performance

    Musikvideo für eine ortsspezifische Intervention auf der Regionale 13. Das Video wurde in einem Shuttle-Bus gezeigt, der Ausstellungsbesucher über die Deutsch-Schweizerische Grenze fuhr. Ein Lied über die Paradoxien des Aufenthaltsrechts.

    Team
    Text, Regie, Produktion, Schnitt: Christina Zimmermann
    Kamera: Fatmir Gashi
    Ton: Florian Niekamp
    Kamera- und Setassistenz: Nina Stefanka

    Schweiz | Musikvideo | 3 Min | FullHD | Farbe | Dolby SR

     

    Shifting ground (2011-2012) - Mehrkanal-Viedeoinstallation

    Experimentelle Nachforschungen über den Umgang der Japaner mit der heftigen Natur. Im Juli und August 2010 drehten wir mit einer Tänzerin Bilder über den Regen und über die latente Erdbebengefahr. Vor dem Hintergrund der Naturkatastrophen im März 2011 und ihren Folgen erscheint die Leichtherzigkeit unserer Aktionen fragwürdig: Sie spiegelt eine gelassene und affirmative Haltung zur Unberechenbarkeit der Natur, die durch die jüngsten tragischen Ereignisse für lange Zeit unmöglich geworden ist.

    Tänzerin: Airi Suzuki
    Schauspieler: Masahiko Suda, Dominique Turzer
    Konzept, Regie und Umsetzung: Christina Zimmermann
    Übersetzung: Airi Suzuki, Kozue Kinoshita

    Japan/Deutschland | Mehrkanal-Videoinstallation | FullHD | Farbe | Dolby SR

  • Alpha Omega (2008) – Dokumentarfilm Open or Close

    Seit dem 18. Jahrhundert werden auf dem "Accatolico" die nicht-katholischen Toten Roms begraben. Der Friedhof ist Erinnerungsstätte, Arbeitsplatz, Sehenswürdigkeit – und er ist einer der letzten grünen Flecken in der Ewigen Stadt. Auf dieser heterotopischen Insel der Ruhe mitten im römischen Stadtverkehr leben 70 ausgesetzte Katzen. Ein Tag an diesem Ort offenbart dem Besucher mehr über das Leben als über den Tod.

    Hochschulpreis der Bauhaus-Universität Weimar 2008
    Auszug aus der Laudatio: "Christina Zimmermann schafft in ihrer aktuellen Arbeit "Alpha Omega" durch die subtile Konstruktion konzeptuell-narrativer Ebenen eine offene Form der Erzählung. Verknüpfungen werden angedeutet, bleiben aber in der Möglichkeitsform. Im Kopf des Betrachters verdichtet sich mit der Zeit ein Bild des Fremdenfriedhofs in Rom, das assoziativ erweiterbar bleibt und Nährboden für eigene Reflektion bietet. Entstanden ist ein sehr subjektiver Dokumentarfilm, in dem der Erzähler unsichtbar, aber zwischen den Bildern durchaus präsent ist. Ähnliche poetische Verfahren der Mehrfachkodierung in der audiovisuellen Narration hat Christina Zimmermann bereits in ihrem Spielfilm "In die Ferne schreiben" und zuletzt im Drehbuch für den mehrfach preisgekrönten Puppentrickfilm "Liebeskrank" (Regie: Spela Cadez) entwickelt."

    Konzept, Regie, Produktion, Schnitt: Christina Zimmermann
    Kamera: Stefanie Gaus
    Ton, Übersetzung: Raphaëlle de Germiny
    Sound Design: Olaf Hochherz
    gefördert von der Bauhaus-Universität Weimar und dem Thüringer Ministerium für Bau, Regionalentwicklung und Verkehr

    Dokumentarfilm | 50 Min | MiniDV | Farbe | Dolby SR

    Film ansehen unter https://vimeo.com/218915584

  • Liebeskrank (2007) – Drehbuch für Puppenanimation Open or Close

    Gebrochene Herzen, nimmer trocknende Tränen und verdrehte Köpfe sind zwar schwer zu behandeln, aber zum Glück nicht unheilbar...

    Idee, Gestaltung und Regie: Spela Cadez | Animation: Spela Cadez, Matej Lavrencic, Oliver Throm | Drehbuch: Christina Zimmermann | Licht: Michael Jörg | Schnitt: Eli Cortinas Hidalgo | Postproduktion: Thomas Schmidl | Musik: Mateja Staric | Sound Design: Johanna Herr | Tutoren: Prof. Raimund Krumme, Prof. Thomas Bauermeister, Lutz Garmsen | Produktion: Kunsthochschule für Medien Köln | Förderung: Filmstiftung NRW

    Deutschland/Slowenien | 2007 | Puppentrick | 35 mm | 8:30 Min | Farbe | 1:1,85 | 25 FR | Dolby SR

    Film ansehen unter https://www.youtube.com/watch?v=oORC0M9JzNM

  • In die Ferne schreiben (2004) – Kurzspielfilm Open or Close

    Eine junge Frau übersetzt ein Buch und ein junger Telegrafist würde gern die kodierten Nachrichten verstehen, die er tagtäglich weiterleitet. Rund um den dunklen Mast einer optischen Telegrafenstation irgendwo im Niemandsland entspinnt sich eine Parabel über Menschen, die Schwierigkeiten haben, direkt miteinander zu kommunizieren.

    Schauspieler
    Anna: Agnieszka Piwowarska
    Johann: Robert Neumann
    old telegraphist: Harald Warmbrunn
    woman at post office: Veronika Nowag-Jones
    land surveyor: Dietrich Schulz
    Team
    Buch, Regie, Produktion, Schnitt: Christina Zimmermann
    Kamera: Dirk Lütter
    Ton: Achim Strommenger
    Ausstattung: Susanne Joachim
    Musik: Manuel Schmitt
    Tonmischung: Ralf Schipke

    gefördert von der Filmstiftung NRW und der kulturellen Filmförderung Sachsen-Anhalt

    Deutschland | 2004 | Kurzspielfilm | 16 mm | 27 Min | Farbe | Dolby SR

    Film ansehen unter https://vimeo.com/223511574